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30.10.2006 Susi und Veverl auf Tuchfühlung

 

„Ich hoffe, dass sich die Kühe im nächsten Jahr über die ganze Gemeinde verteilen.“ Gemeint hat Bürgermeister Schmid die kunstvoll bemalten Tiere aus Kunststoff vor dem Einrichtungshaus Dahlmeier. Ab dem Mai 2007 sollen bei der von „ARTESANO EVENTS“ veranstalteten „Kultur-Kuh-Parade“ möglichst viele der bunten Rindviecher das Ortsbild zieren. Andreas Dahlmeier hat die ersten beiden Kühe in der Marktgemeinde gekauft: „Ich möchte damit eine Botschaft an die anderen Geschäftsleute in Garmisch-Partenkirchen senden und sie animieren, bei dem Event mitzuziehen. Seine Frau Susanne (Foto) hat die Kühe zwei Wochen lang in mühevoller Kleinarbeit bemalt. Die rote heißt übrigens Veverl,  die grüne Resi. „Das war ein Einfall unserer Kinder“, erklärt Dahlmeier.

 

 

26.07.2006 „Lady Dieskau“ gibt sich die Ehre

  

   

26.07.2006 „Lady Dieskau“ gibt sich die Ehre

Eine echte „Lady“ hat sich am 26. Juli 2006 in der Fußgängerzone breit gemacht: Bürgermeister Thomas Schmid begrüßte gemeinsam mit Franz Krönner, Geschäftsführer des gleichnamigen Cafés und Cornelia Reitsch von Artesano Events, der Organisatorin des Städte Events „Garmisch-Partenkirchner Kultur-Kühe“ 2007 die Züricher Oldie-Kuh „Lady Dieskau“, eine geschichtsträchtige Pop Art Kuh. Sie gehörte zu der
ersten „Kultur-Kuh“-Garde des Städte Events in Zürich 1998.

 

„Lady Dieskau“ ist eine Kult Kuh und dieses Kunstwerk wurde von Michael-Fischer-Art, Leipzig, geschaffen zu Ehren der Nachkommen des Gutsherren zu Dieskau. Mit dieser Oldie-Kuh wurden zahlreiche Events veranstaltet um das alte renovierungsbedürftige Anwesen der Dieskaus zu Klein Zschocher in der Nähe von Leipzig vor dem Verfall zu retten. „Lady Dieskau“ war auch Bestandteil der Kulisse für die Bauernkantate
bei der Schweizer Expo 2002, unter dem Patronat der deutschen Botschaft in Bern.

 

„Lady Dieskau“ ist künftig entweder vor dem Café oder auf der Dachterrasse des Café Krönner mitten in der Fußgängerzone zu bewundern und wird für das Städte Event „Garmisch-Partenkirchner Kultur-Kühe“ 2007 unter dem Slogan „GAP ist KUUHL“ werben.

 

Cornelia Reitsch von Artesano Events und ihr Team steuern das Projekt, das schon in zahlreichen Städten großen Anklang fand. Bürgermeister Schmid ist jedenfalls begeistert, schließlich „stellt diese Aktion doch einen Magneten für Kunst- und Tierfreunde dar. Es freut mich besonders, dass die Kühe nach Ende der Aktion für einen karitativen Zweck versteigert werden“.